Fußball, Weiden, Fußballverein

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Vorberichte
Fußball, Weiden, Fußballverein

Im letzten Bezirksligaspiel reist der FC Ost zum bereits seit längerem feststehenden Absteiger aus Oberviechtach. Die Eisenbarth Städter konnten den immensen Aderlass an wichtigen Leistungsträgern in ihrer zweiten Bezirksligasaison nie richtig kompensieren und standen eigentlich seit dem ersten Spieltag an mit dem Rücken zur Wand. Zum bedeutungslosen Abschluss - auch der FC Ost kann seit letzter Woche rechnerisch nicht mehr die Klasse halten - werden die Ostler aufgrund mehrerer Champions League Fahrer lediglich mit einer Rumpfelf antreten können. Ein Spiegelbild der Saison lieferte die junge Truppe des Trainerduos Meier im vergangenen Heimspiel. Spielerisch deutlich überlegen, tolle Kombinationen im Mittelfeld, aber leider wie so oft im Sechzehner ohne die nötige Durchschlagskraft. Neidlos musste man die Qualitäten eines abgezockten Torjägers Schiener anerkennen, der eben in der Lage ist aus 2 Chancen 3 Tore zu machen. Dass es schwierig wird ohne jegliche finanzielle Kraftakte den Spielbetrieb auf Bezirksebene zu halten, wußten die Verantwortlichen im Vorfeld der Saison. Der Ausfall gleich beider Sechser Ferdinand Witt und Florian Gillitzer für die komplette Rückserie war schwer zu kompensieren. Somit wird dem verpassten Klassenerhalt auch wenig nachgetrauert. Das junge talentierte Team verzeichnet keinerlei Abgänge, wird um weitere Spieler aus der Nachwuchsschmiede der A-Junioren ergänzt und möchte versuchen, mit der Erfahrung zweier Bezirksligajahre einen erneuten Anlauf zu starten.

Zum letzten Heimspiel in der Bezirksliga Nord empfängt der FC Weiden-Ost am Samstag um 16 Uhr den SV Plößberg um Trainerfuchs Franz Dürrschmidt. Während es für die Ostler aufgrund der BFV-Reform der vorerst letzte Heimauftritt auf Bezirksebene ist, kämpft der Gast nach wie vor um den begehrten achten Platz, der die Relegation bedeutet. Die Plößberger haben in der Winterpause viel investiert und mit den Neuzugängen Weniger, Burkhardt sowie Reichl personell deutlich nachgebessert. Eine Option, die der FC Ost für sich nicht in Anspruch nahm und weiter seiner eigenen Talentschmiede vertraute. Relativ gelassen nimmt man daher die Rückstufung auf Kreisebene hin, wohlwissend, dass die junge Truppe auf die Gesamtsaison gesehen zu schwankend in ihren Leistungen war. Tollen Auftritten gegen vornehmlich spielstarke Teams wie zuletzt beim Auswärtssieg in Schmidmühlen standen häufig Niederlagen gegen unmittelbare Tabellennachbarn gegenüber. Auch der zweifelhafte Titel als Remisspezialist der Liga verhinderte ein besseres Punktekonto. Die aktuell jüngste Mannschaft der Liga wird inklusive Trainerstab dem Verein komplett erhalten bleiben. Mit der sportlichen Weiterentwicklung und einem Mehr an Erfahrung möchten die Ostler mittelfristig sicherlich wieder Bezirksligaluft schnuppern. Beim Heimabschluss soll den treuen Fans nochmals mit einer guten Leistung in Form eines Heimsiegs gedankt werden. Vom Kader der Vorwoche fehlen berufsbedingt Funk und Schmidt. Sie werden wie gehabt mit eigenen A-Jugendlichen ersetzt.

Wahrlich nicht Spalier standen die jungen Ostler gegen den in Bestbesetzung angetretenen Meister aus Schwarzenfeld. Im Gegenteil, lange Zeit hatte man die Schwarzenfelder am Rande einer Niederlage und hätte beinahe ihre Serie von nun 25 Spielen ohne Niederlage gebrochen. Doch fehlende Cleverness in der Schlussphase verhinderten einen möglichen Dreier der Meierelf. Obwohl weiterhin noch eine kleine theoretische Chance besteht, die Liga zu halten, beginnt beim FC Ost bereits die Vorbereitung für die neue Saison. So sieht man die Rücksetzung aufgrund der BFV-Reform eher als Chance weniger als Rückschlag. Denn in der neuen Kreisliga kann sich die talentierte Mannschaft in Ruhe weiterentwickeln. Außerdem tut es den jungen Spielern sicherlich auch mal wieder gut, wenn sie in einer Saison vorne mitspielen, anstelle ständig gegen den Abstieg kämpfen zu müssen. Die Herausforderung wird es sein, das Tempo hochzuhalten und sich nicht der Spielweise der anderen Teams anzupassen. Deshalb wird die Anfangsformation der letzten 3 Spiele auch schon mit Blick auf die nächste Saison zusammengestellt. Den Anfang macht man dabei in Schmidmühlen. Die Mannschaft von Spielertrainer Norbert Braun hatte lange Zeit Platz 2 inne, kämpft seit kurzem aber gegen einen Abwärtstrend (3 Spiele in Folge verloren). Diese Verunsicherung wollen die Weidner nutzen und sich für die 0:3-Hinspielniederlage revanchieren.

Eine Stunde lang boten die Ostler in Grafenwöhr richtig guten Fußball. Doch mit der gelb-roten Karte gegen SV-Kapitän Robert Schäffler ging unverständlicherweise jegliche Ordnung der Meierelf und folglich auch das Spiel verloren. Nach dieser durchaus vermeidbaren Niederlage geht es für den FC Weiden-Ost nun endgültig auf Abschiedstour in der Bezirksliga. Den Anfang macht man dabei am 1. Mai zu Hause gegen keinen geringeren als den frischgebackenen Meister aus Schwarzenfeld. Die Mannschaft von Gästetrainer Adi Götz konnte am Samstag mit einem 6:0-Heimerfolg gegen den 1. FC Rötz alles klar machen. Die Meisterschaft ist sicher mehr als verdient, den wer 24 Spiele in Folge nicht verliert und 22 Partien davon auch noch gewinnt, der steht völlig zurecht da oben. Auch wenn am Wochenende die Sektkorken geknallt haben und das ein oder andere Bier bei den FC-Spielern geflossen ist, werden die Schwarzenfelder ab dieser Woche bereits wieder am nächsten Erfolgserlebnis arbeiten. Denn am 2. Juni geht es im Relegationsspiel in Kareth um den Aufstieg in die Landesliga. Deshalb erwartet man im Weidner Osten eine weiterhin hochkonzentrierte und erfolgshungrige Meisterelf. Nur Spalier stehen möchte man beim FC Ost aber nicht. Zwar wird man vor der Begegnung ordentlich gratulieren, aber auf dem Platz wird man dann sicherlich versuchen alles in die Waagschale zu werfen, um dem Gegner ordentlich Paroli zu bieten. Außerdem gibt es keine schöneren Spiele, als sich gegen einen Meister zu beweisen. Die Spieler von Marcus und Sefan Meier sollten sich deshalb ein bißchen an das Hinspiel erinnern. Setzt man den Gegner unter Druck ist auch dieser hinten anfällig. Gepaart mit diszipliniertem Auftreten wird es sicher kein leichtes Spiel für die Schwarzenfelder werden. Auch wenn man Gästekapitän Christian Zechmann besondere Aufmerksamkeit schenken sollte, wird man sich noch einmal überlegen müssen, ob es nicht sinnvoller ist, gegen diesen im Kollektiv zu verteidigen. Personell hat sich bei den Ostlern im Vergleich zum Spiel gegen Grafenwöhr nicht viel geändert, so dass auch wieder einige A-Junioren mit von der Partie sein werden.

"Endlich wieder gewonnen", konnte man immer wieder erleichtert an der Stresemannstraße nach dem 7:1-Heimerfolg gegen den TSV Nittenau vernehmen. Die Mannschaft hat sich endlich einmal selbst für ihren großen Aufwand belohnt, nachdem man in vielen Spielen vorher häufig zu wenig aus der eigenen Überlegenheit machen konnte. Besonders erfreulich war, dass die Mannschaft nie nachgelassen hat und bis zum Abpfiff unermütlich weiter nach vorne gespielt hat. Aus einer tollen Mannschaftsleistung hervorheben muss man aber dennoch Andreas Heller, welcher aufgrund einiger Verletzter vor der Abwehr agieren musste, dort den Takt vorgab und mit viel Übersicht das junge Angreifertrio immer wieder hervorragend in Szene setzte. Auf einen Gegner ganz anderen Kalibers trifft man an diesem Samstag im Grafenwöhrer Sportpark. Der Sportverein hat die Qualifikation zur neuen Bezirksliga bereits in der Tasche und kann somit völlig befreit ins Spiel der Unentschiedenkönige gehen, ein Ergebnis, mit dem die Ostler gut leben könnten. Damit etwas Zählbares für die Weidner herausspringt muss vor allem die Offensive um Torjäger Markus Kraus in Schach gehalten werden. Da die Personalsituation beim FC Ost weiterhin angespannt bleibt, wird man erneut auf den ein oder anderen A-Jugendspieler zurückgreifen.

Vereinsphilosophie

Wenn es um Fußball geht, ist der FC Weiden-Ost Anlaufstelle Nummer eins in Weiden. Unser Fußballverein setzt auf nachhaltige Jugendarbeit und ein familiäres Umfeld.

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