Fußball, Weiden, Fußballverein

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Massiver Vertrauensverlust nach Aussagen des SpVgg SV Vorsitzenden

 

Schwer enttäuscht zeigt sich die Sportliche Führungsriege des FC Weiden-Ost durch die diffamierenden Aussagen im Artikel „Müsste längst einen 1.FC Weiden geben“. Mit viel Populismus sieht sich der Vorsitzende dabei in der Opferrolle, prangert fehlenden Zusammenhalt namentlich an unseren Verein adressiert an, und holt zum Rundumschlag gegen alle Nachbarvereine aus.

 

Der Kooperationsvertrag mit eben diesem Ziel der Zusammenarbeit wurde im August 2016 von beiden Vereinen unterzeichnet. Erste Weichenstellungen mit gemeinsamen Trainerabenden und Fortbildungen installiert. Mit den damaligen Verantwortlichen Rainer Fachtan und Philipp Kaufmann gab es einen regelmäßigen Austausch, man pflegte sogar ein freundschaftliches Verhältnis. Seit dem Führungswechsel im Mai 2018 kam dies alles zum Erliegen. Ein Michael Kurz oder ein neuer sportlich Zuständiger hat sich bei uns nie gemeldet. Jetzt unbekannterweise zu äußern „Die vom FC Ost hassen uns“ wirkt auf uns einfach nur befremdlich. Eine Kooperation unter solchen Voraussetzungen haben wir nicht nötig. Der FC Ost bildet seinerseits über 320 Nachwuchsspieler aus, welche mit einem Bruchteil des angegebenen Etats (die SpVgg SV beziffert ihren auf 250.000€) in den letzten Jahren mehrmals den Bezirksmeistertitel in der Halle oder Teilnahmen an Bayr. Meisterschaften mit Spielen gegen den 1.FC Nürnberg oder 1860 München feiern durften.

 

Intention der Kooperation war auch, mit vereinten Kräften in der Sportstadt Weiden mit Kunstrasenplätzen ideale Trainingsbedingungen für alle Vereine zu schaffen. Erste Ideen und Gespräche dazu wurden geführt. Vom jetzigen Alleingang der SpVgg SV zeigt man sich beim FC Ost schon sehr überrascht. Unmut auch in der gesamten Region bringt die absolut mangelnde Transparenz, was Finanzierung, Standort oder auch Belegung betrifft. Als Bittsteller an den „Hausherrn“ wie vom Vorsitzenden gewünscht wird sich der FC Ost nicht degradieren. Hier vertrauen wir auf eine vernünftige Lösung der Stadt Weiden, welche uns z.B. für unsere vielen Jugendmannschaften dankenswerterweise den Kepler Sportplatz zur Verfügung stellt.

 

Auch die Äußerung dass „sich die Nachbarvereine wie die Heiligen 3 Könige bei der SpVgg SV mit Geschenken bedanken“ sollen, lässt die Gemüter erhitzen. Eine Aussage, die an Hochmut nicht zu überbieten ist. Wenn ich meinen eigenen Jugendspielern im Herrenbereich keine Spielpraxis gebe, stattdessen ständig externe Legionäre an Bord hole, wo ist dann der Sinn einer aufwändigen Jugendarbeit? Unser Vorschlag durch die Kooperation zusammen eine junge Truppe eigener Spieler mit hohem Identifikationsgrad aufzubauen („Weidener Jungs“), wird bis heute nicht angenommen. Beim FC Ost entstammen über 90% der beiden Herrenteams der eigenen Nachwuchsarbeit. Auch diese sind heiß umworben, erreichen aber beim FC Ost z.B: durch Verantwortung und Kontinuität bei Verantwortlichen/ Trainern eine hohe Vereinsbindung, und bleiben dem FC Ost daher auch treu. Pikanterweise prangert dann der Vorsitzende das Abwerben eigener Spieler an und spricht von bösen Nachbarvereinen. Kontaktiert doch eben diese SpVgg SV in den letzten Wochen wiederholt Jugendliche unserer erfolgreichen U13 (BOL) und trotz Kooperation sogar Herrenspieler des FC Ost, um sie zum Vereinswechsel zu animieren.

 

Die SpVgg SV hat ihren jetzt eingeschlagenen Weg getreu dem Motto „Spvgg SV first“ schon selbst zu verantworten. Die fehlenden Sympathiewerte welcher der Vorsitzende beklagt, sind nur logische Konsequenz. Schade um die mühevolle Aufbauarbeit, aber für einen 1.FC Weiden fehlt uns beim FC Ost nach diesen Aussagen des Vorsitzenden jegliches Vertrauen für eine konstruktive Zusammenarbeit. Wir ziehen jetzt einen Schlussstrich.


Maxi Vollath wird Spielertrainer der Kreisklassenelf, Marc Diener Co-Trainer der Kreisligamannschaft, Markus Bauer und Alexander Lache übernehmen wieder die U19 und Fabian Dimper wird Trainer der SpVgg Schönseer Land 2012.

Zur neuen Saison wird beim FC Weiden-Ost auf den Trainerposten der Herrenmannschaften und der U19 kräftig durchrotiert. Mit Fabian Dimper verlässt ein Trainer den Verein Richtung Schwandorfer Raum. Hinzu kommt Maxi Vollath, der sich vom SC Landshut-Berg dem FC Weiden-Ost anschließt. Kapitän Marc Diener wird als verlängerter Arm von Trainer Peter Kämpf auf dem Spielfeld fungieren. Markus Bauer und Alexander Lache übernehmen erneut die U19.

Er ist wahrlich kein Unbekannter an der Stresemannstraße. Maxi Vollath spielte bereits über 15 Jahre beim FC Ost und war maßgeblich am Bezirksligaaufstieg 2010 und Kreisklassenaufstieg 2013 beteiligt. Nachdem es ihn beruflich nach München und Landshut verschlagen hat, führt es ihn jobbedingt wieder in seine Heimatstadt zurück. Als sportliche Heimat kam für ihn nur der FC Ost in Frage: „Mich verbindet sehr viel mit diesem Verein und ich bin dankbar, wieder ein Teil des FC Weiden-Ost sein zu dürfen.“ Für ihn ist die Übernahme der Kreisklassenmannschaft sein erster Chefanweiserposten im Herrenbereich, nachdem er vorher als Co-Trainer beim SC Landshut-Berg tätig war. Er möchte an die gute Arbeit seiner Vorgänger Bauer und Lache anknüpfen und die Mannschaft spielerisch wie auch tabellarisch noch einen Schritt voranbringen. Mit viel Vorfreude blickt er auch auf die Zusammenarbeit mit Peter Kämpf und Marc Diener: „Mir gefällt Peters Sichtweise auf den Fußball, die sich mit meinen Vorstellungen weitestgehend deckt. Mit Marc habe ich selber jahrelang zusammengespielt. Er ist sowohl auf als auch neben dem Platz ein echtes Vorbild, von dem die jungen Spieler noch viel lernen können.“ Sportlicher Leiter Martin Oppitz ist von Vollath überzeugt: „Maxi ist ein Vollblutostler und wird als Trainerscheininhaber mit seiner fachlichen Kompetenz für viele neue Impulse bei den jungen Spielern sorgen.

Darüber hinaus freut Oppitz, dass Kapitän Marc Diener ab der neuen Saison zusätzlich als Co-Trainer agieren wird. „Marc soll an der Seite von Peter und Maxi erste Erfahrungen sammeln“, beschreibt Oppitz die Rolle von Diener. Dieser freut sich auf seine neue Aufgabe: „Für mich ist das eine sehr gute Gelegenheit herauszufinden, ob mir das Trainerdasein liegt.“ Gemeinsam mit Kämpf und Vollath will er dafür sorgen, dass beide Mannschaften noch einen Schritt nach vorne machen: „Mit Peter stand ich bereits in der Vergangenheit immer wieder in regem Austausch und freue mich auf weitere kontroverse Gespräche mit ihm und dass ich noch einiges von ihm lernen kann. Zusammen mit Maxi möchte ich dafür sorgen, dass unser erfolgreiches und nachhaltiges Teamgefüge bestehen bleibt.

„Zurück zu alten Tugenden“ heißt es hingegen für Markus Bauer und Alexander Lache. Das Trainerduo übernimmt zur kommenden Saison die U19-Junioren der Ostler. Bauer und Lache verabschieden sich mit der bisher besten Punkteausbeute einer zweiten Mannschaft in der Kreisklasse. Beide nehmen viele neue Erfahrungen aus dem Herrenbereich mit und bewerten die Zusammenarbeit mit Kämpf als äußerst positiv. Beide üben aber auch Kritik: „Viele junge Spieler haben einfach zu wenig Geduld“, moniert Lache. Diese Auffassung teilt auch Bauer und merkt an: „Immer mehr Jungs brechen nach der intensiven Jugendarbeit und relativ kurzer Zeit die Zelte im Herrenbereich ab oder wechseln den Verein. Diese Entwicklung macht mir ein wenig Sorge.“ Beide blicken aber nach vorne und hoffen, dass dieser Trend nur ein Kurzzeitphänomen bleibt, da grundsätzlich ein hervorragendes Mannschaftsklima herrscht und beide Herrenteams auf hohem und engem sportlichen Niveau spielen, was in dieser Kombination in der Umgebung nur selten der Fall ist. Die Übernahme der A-Junioren sehen beide nach dem Abstieg aus der Bezirksoberliga als Herausforderung an. „Wir wollen wieder eine schlagkräftige Truppe formen und dieser den Spaß und die Leidenschaft für den Fußballsport vermitteln“, erklärt Bauer. In dieselbe Kerbe schlägt auch Oppitz: „Markus und Alex sind ein gut eingespieltes Team mit der Fähigkeit, Mannschaften zu packen und auf außergewöhnliche Art und Weise zu motivieren.

Bauer und Lache lösen somit Fabian Dimper ab. Dessen kurzfristiges Engagement beim FC Weiden-Ost stand von vornherein fest. Dimper verlässt den Verein in Richtung SpVgg Schönseer Land, wo er als Chefanweiser der 1. Mannschaft tätig sein wird. „Rückblickend hatte Fabian eine unlösbare Mission, da der Kader der U19 zu eng und die Trainingsbeteiligung zu niedrig war“, erklärt Oppitz. Der Verein wünscht Dimper alles Gute, einen guten Start bei seiner neuen Aufgabe und bedankt sich für seinen Einsatz.

Was war das für ein spannendes Spiel am vergangenen Sonntag zwischen dem FC Weiden-Ost und dem TSV Erbendorf in der Stresemannstraße. Erbendorf führte lange Zeit mit 0:1, ehe der heimische FC mit einem fulminanten Endspurt in der Schlussphase die Gäste doch noch in die Knie zwang und die Partie mit 3:1 für sich entscheiden konnte. Die Freude darüber war groß, wurde aber nur kurze Zeit später schnell getrübt. Als sich Spieler und Offizielle bereits wieder in den Katakomben befanden und die Schiedsrichter das Endergebnis und den Spielverlauf in das Berichtssystem des Bayerischen Fußballverbandes (BFV) eingeben wollten, mussten sie überrascht feststellen, dass der Vereinslaptop nicht mehr am selben Ort stand, an dem gut zwei Stunden vorher noch die Aufstellungen für das Spiel eingegeben wurden. Da der Vereinslaptop, welcher extra für die Ergebnismeldungen angeschafft wurde, auch nach einer Suchaktion nicht mehr aufzufinden war, wurde relativ schnell klar, dass ihn irgendjemand entwendet haben muss. Für diesen Diebstahl zeigt FC-Vorstand Franz Bäumler kein Verständnis: „Wie kann man einem gemeinnützigen Verein nur den Laptop klauen?“ Bisher fehlt noch jede Spur vom Täter. Deshalb sind die Verantwortlichen nun auf der Suche nach möglichen Augenzeugen dieses Vorfalls. Das Sportheim mit seinem Kabinentrakt liegt nur etwa 60 Meter vom Spielfeld entfernt, auf dem das Kreisligaspiel am Sonntag stattgefunden hat. Von dort aus ist der Spielereingang relativ gut einsehbar. Falls der Täter diesen Weg gewählt hat, wäre es gut möglich, dass einer der Zuschauer etwas Verdächtiges beobachtet hat. Schwieriger gestaltet sich die Suche nach Augenzeugen hingegen, falls er sich Zugang über das Sportheim verschafft hat. Auch von dort führt ein Weg hinunter in den Kabinentrakt. Der Sportheimeingang ist vom Spielfeld aus allerdings nur sehr schwer einsehbar. Wer sachdienliche Hinweise hat, kann sich unter +49 160 909 383 08 melden.

Eine ganz besondere Aktion gibt es für unsere Fans, Mitglieder, Gönner und Follower zu Ostern. Gemeinsam mit unseren Partnern, die wir euch im Laufe der nächsten Tage näher auf Facebook und Instagram vorstellen werden, haben wir 20 Überraschungen hinter den Ostereiern auf unserem Parzellenerwerb versteckt. Jeder, der eine Parzelle, auf dem ein Osterei platziert ist, erwirbt, erhält zusätzlich eine dieser 20 Überraschungen. Nach dem Erwerb einer Parzelle einfach eine E-Mail mit Kontaktdaten an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! senden.

Die Aktion läuft bis 26. April. Erwerbt jetzt eure persönliche Parzelle, unterstütz dabei die Jugend- und Vereinsarbeit beim FC Weiden-Ost und belohnt euch selbst mit einer kleinen Überraschung.


 

Die Fußballabteilung widmet sich seit Kurzem verschiedenen Projekten, die das Sportgelände des FC Weiden-Ost aufwerten bzw. verschönern sollen oder einfach nur gemeinnütziger Natur sind. Bei der Finanzierung und Durchführung dieser Projekte sind wir auf Spenden angewiesen, weshalb alle Projekte zukünftig von Spendenaktionen begleitet werden. Unsere Projektseite inkl. Kontodaten und den jeweiligen Verwendungszwecken ist unter folgendem Link zu finden: https://fcweiden-ost.de/projekte

Unsere erste erfolgreiche Spendenaktion lief im Dezember 2018 an. Das Projekt: ein Kinderspielplatz:


Dank der tollen Spendenresonanz – wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal recht herzlich bei allen Spendern bedanken! – ist dieses Projekt bereits im vollen Gange. Der Spielturm für den Spielplatz ist bestellt und bereits geliefert worden. Der Spatenstich erfolgt in den kommenden Tagen.

Gemäß dem Motto „Alle für ein Ziel“ möchten wir weiter machen und gemeinsam neue Projekte angehen, die wir hier und auf unseren Social-Media-Kanälen auf Facebook sowie Instagram präsentieren werden. Jeder Beitrag, und sei er noch so klein, hilft uns bei der Finanzierung und Durchführung dieser Vorhaben.

Unser neuestes Projekt: Tor & Tornetze:


Um insbesondere im Zusammenspiel mit dem Keplersportplatz flexibler zu werden, benötigen wir ein zweites großes mobiles Tor. Zusätzlich sollen die beiden Jugendtore, bei denen die Netze kaputt gegangen sind, mit neuen Netzen ausgestattet werden. Dieses Vorhaben wollen wir bis Freitag, den 12. April, unterstützen lassen. Jeder, der Verantwortung übernehmen möchte, kann sich mit einer Spende unter Angabe des Verwendungszweckes „Tor“ an das angegebene Konto beteiligen. Wir sagen bereits vorab danke für die Unterstützung.

Haben Sie Anregungen, eigene Ideen für Projekte, die Sie unterstützen würden? Melden Sie sich bei uns. Wir sind Feuer und Flamme dafür unser Sportgelände mit Ihren Ideen aufzuwerten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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